Einsätze


Türöffnung 14.12.2023

Auch heute heulten die Sirenen in St. Georgen/Gusen auf. Grund dafür war eine Türöffnung. Das Team von „Essen auf Rädern“ alarmierte die Feuerwehr, da die Anwohnerin nach öfteren Klingeln die Türe nicht öffnete. Die Sirene alarmierte diesmal nicht nur die Einsatzkräfte, sie weckte auch die Bewohnerin, die den Einsatzkräften schließlich die Tür öffnete. Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden.

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Fahrzeugbergung 13.12.2023

Die Einsatzserie der FF St. Georgen/Gusen nimmt kein Ende. Heute Nachmittag wurden die Kameraden zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Ein Transporter steckte fest und konnte selbständig nicht mehr wegfahren. Mittels Seilwinde wurde der Lieferwagen wieder auf die Straße gezogen und der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden.

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Türöffnung 11.12.2023

Am heutigen Montag wurde die FF St. Georgen/Gusen mit dem Einsatzstichwort „Türöffnung mit Unfallverdacht“ zum 80. Einsatz dieses Jahres alarmiert. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass keine weitere Hilfe der Feuerwehr benötigt wurde. Somit konnte der Einsatz umgehend wieder beendet werden.

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Fahrzeugbergung 07.12.2023

Zu einer Fahrzeugbergung wurde die FF St. Georgen/Gusen am heutigen Nachmittag alarmiert. Ein PKW kam von der Straße ab und landete im Graben. Mittels Seilwinde wurde das Fahrzeug schnell wieder auf die Fahrbahn gezogen. Der Einsatz konnte nach ca. einer halben Stunde beendet werden.

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Ölspur 03.12.2023

Einsatz Nummer 21 (!) seit Freitag brachte heute, am späten Nachmittag, etwas Abwechslung. Durch einen technischen Defekt an einem Räumfahrzeug traten erhebliche Mengen Hydrauliköl aus. Ein Team der Feuerwehr St. Georgen kümmerte sich um die Verschmutzung und beseitigte die 500 Meter lange Ölspur.

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Schneeeinsätze 01.-02.12.2023

Die feuchten Luftmassen brachten den Schnee und der Schnee bescherte den Feuerwehren in Oberösterreich bis jetzt über 600 Einsätze – in den meisten Fällen Unfälle, Fahrzeugbergungen und Bäume, die durch den nassen Schnee umstürzten. 17 Alarmierungen, mit genau diesem Muster, betrafen dabei die Feuerwehr St. Georgen/Gusen. Beim ersten Einsatz schlitterte ein PKW im Kreuzungsbereich Gusentalstraße – Lungitzer Straße in den Graben. Das Fahrzeug wurde rasch mit der Seilwinde geborgen. Kurzzeitig musste dafür die Gusentalstraße gesperrt werden.

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Sturmschaden 17.11.2023

Am heutigen Freitag wurde die FF St. Georgen um kurz vor halb 8 zu einem Sturmschaden gerufen. Aufgrund des starken Regens stürzte ein Baum auf die Straße. Die Einsatzkräfte entfernten mittels Motorsäge und Teamwork das Hindernis. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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Wasserschaden 06.11.2023

Mit dem Einsatzstichwort „Technischer Einsatz klein - Keller unter Wasser“ wurde die FF St. Georgen/Gusen zur Mittagszeit alarmiert. Aus vorerst unbekannter Ursache stand ein Keller ca. 15 cm unter Wasser. Während das Wasser mittels Nasssauger beseitigt wurde bemerkten die Einsatzkräfte, dass das Wasser über die Bodenplatte aus dem Nachbarhaus kam. Durch eine gebrochene Hauszuleitung beim Nachbarn fanden die Feuerwehrleute dann einen ca. 1,10 Meter unter Wasser stehenden Keller vor. Mittels Tauchpumpen, Nasssauger und Teamwork wurden beide Keller ausgepumpt.

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Wohnungsbrand 23.10.2023

Um kurz vor halb Acht wurde die Feuerwehr St. Georgen/Gusen heute zu einem Brandeinsatz alarmiert. Die Alarmierung erreichte die Feuerwehr gerade als für das Branddienstleistungsabzeichen trainiert wurde. So konnte eine Tanklöschfahrzeugbesatzung unmittelbar zum Einsatzort ausrücken. Aus ungeklärten Umständen kam es in einer Wohnung, im Bereich des Badezimmers zu einem Glimmbrand, der auch eine starke Verrauchung verursachte. Etwas herausfordernd war der Zugang zur Wohnung. Da der Bewohner nicht anwesend war, musste der Atemschutztrupp den Weg über ein geöffnetes Fenster nehmen.

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Brandverdacht 22.09.2023

Die FF St. Georgen/ Gusen wurde am gestrigen Freitag mit dem Einsatzstichwort „Brandverdacht“ alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Personen während der Fahrt Brandgeruch wahrgenommen haben und die Feuerwehr alarmierten. Die Kameraden erkundeten das Fahrzeug mittels Wärmebildkamera, glücklicherweise konnte aber kein mögliches Brandgeschehen festgestellt werden. Nach einer halben Stunde konnte wieder eingerückt werden.

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