Liftöffnung 23.02.2025
Die FF St. Georgen/Gusen wurde heute um 1:20 Uhr zu einer Liftöffnung in den Aktivpark gerufen. Kurz nach Ankunft des Kommandofahrzeugs konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht nötig.
Die FF St. Georgen/Gusen wurde heute um 1:20 Uhr zu einer Liftöffnung in den Aktivpark gerufen. Kurz nach Ankunft des Kommandofahrzeugs konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht nötig.
Die Taucher aus St. Georgen/Gusen, Enns und der BF Linz wurden heute nach Bad Zell zur Personenrettung alarmiert. Am späten Nachmittag soll dort eine Person in einem Teich eingebrochen sein. Glücklicherweise konnte sie sich selbständig retten und die Taucher kehrten während der Anfahrt wieder um. An dieser Stelle der Hinweis, dass Eisflächen in unserer Gegend bestimmt nicht tragfähig sind. Pressebericht: https://www.fotokerschi.at/blog/personenrettung-in-bad-zell-grosseinsatz-am-teich-schnell-beendet?fbclid=IwY2xjawIl1bRleHRuA2FlbQIxMAABHQx6RacdPoXa53eX3tnxOE6X79INHzlg7zCmF_AhomzQ9PiKErm3AEQgjA_aem_h1u-RiUBn57WQcOUGsgl3Q Foto (c) FOTOKERSCHI
Mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall- Aufräumarbeiten“ wurden die Einsatzkräfte heute Nacht per Sirene aus dem Schlaf gerissen. Am Einsatzort stellte sich ein etwas anderes Bild dar. Aus unbekannter Ursache kollidierte ein Lenker eines PKWs mit einem Gebäude in der Gusentalstraße. Ein zufällig nachkommender Autofahrer bemerkte den Unfall und setzte die Rettungskette in Gang. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz musste der Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Noch ist das Jahr nicht vorbei, aber momentan dürfte es so aufhören, wie es angefangen hat - mit einem Kleinbrand. Aus unbekannter Ursache kam es, heute in den frühen Morgenstunden, in einer Papiertonne zu einem Feuer. Da die Löschversuche eines Anwohners erfolglos blieben, wurde die Feuerwehr St. Georgen/Gusen alarmiert. Rasch war der Glimmbrand eingedämmt und nach dem Ausräumen des Containerinhalts auch schnell gelöscht. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Eine vermeintliche Rauchentwicklung überraschte am späten Nachmittag die Anwohner eines Mehrparteienhauses. Da auch der Rauchmelder anschlug, reagierten die Bewohner völlig richtig und alarmierten die Feuerwehr. Gemäß des Einsatzstichwortes “Brandverdacht” rückten die Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens aus. Unter schwerem Atemschutz wurden sowohl die betroffene Wohnung, als auch die umliegenden Wohnungen, mit Wärmebildkamera und Gasspürgerät kontrolliert. Glücklicherweise konnte kein Brandherd lokalisiert werden. Eine defekte Lüftungsanlage dürfte der Grund für die Verrauchung gewesen sein.
Eine Liftöffnung störte die Sonntagsruhe der Mannschaft der Feuerwehr St. Georgen/Gusen. Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen technischen Defekt, zwei Personen im Aufzug eingeschlossen waren. Rasch war die Kabine geöffnet und die zwei Insassen konnten befreit werden. (Symbolfoto)
Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr St. Georgen/Gusen, mit dem Alarmierungstext “Ölspur/Ölaustritt” alarmiert. Am Einsatzort stellte sich eine ca. 20 Meter lange Dieselspur - zwischen Kirchenparkplatz und ehemaliges GH Böhm - als “Corpus Delicti” heraus. Mit Bindemittel und Besen bewaffnet wurde die Kraftstoffspur rasch beseitigt und der Einsatz nach rund 40 Minuten beendet. (Symbolbild)
Zu einem tragischen Tauchunfall wurden die Taucher der Feuerwehr St. Geogen/Gusen, heute Abend, alarmiert. Ein erfahrener Taucher war in einem Weiher im Gemeindegebiet von Feldkirchen an der Donau im Wasser, um Golfbälle unter Wasser einzusammeln. Eine Begleitperson, die plötzlich keine Luftblasen mehr an der Oberfläche bemerkte, setzte die Rettungskette in Gang. Acht Feuerwehren und die Wasserrettung wurden so alarmiert. Noch kurz vor Eintreffen der St. Georgener Taucher, konnten erstalarmierte Rettungskräfte den Mann lokalisieren und bergen.
Gestern wurde die Feuerwehr St. Georgen/Gusen zu einer dringenden Türöffnung alarmiert. Es bestand der Verdacht, dass eine Person verunfallt war. Als die Mannschaft versuchte die Tür zu öffnen, kam die Entwarnung - die Person machte selbstständig auf. Somit konnte der Einsatz nach knapp einer halben Stunde wieder für beendet erklärt werden.
Um kurz vor Vier wurden die Taucher der FF St. Georgen/Gusen zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Steyregg zu einem Steyregger See alarmiert. Ein Dumper ist dabei in den See gerollt. Der Fahrer konnte sich selbst retten und so konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die Bergung der Baumaschine. Rasch wurde das Gerät durch zwei Taucher lokalisiert und mit einem Bagger aufs Trockene gezogen. Rund zwei Stunden später, war der Einsatz wieder beendet.